Anwalt aus München bei Vorwurf Diebstahl

Diebstahl ist ein unangenehmer Vorwurf - Anwalt Thomas Hummel aus München steht Ihnen gerne zur Seite.

Diebstahl ist ein unangenehmer Vorwurf – Anwalt Thomas Hummel aus München steht Ihnen gerne zur Seite.

Beim Verdacht eines Diebstahls sollten Sie die Hilfe eines Anwalts in Anspruch nehmen. Rechtsanwalt Thomas Hummel aus München-Pasing steht Ihnen gerne in dieser schweren Situation zur Seite. Er vertritt Sie gegenüber Staatsanwaltschaft und Gericht, damit das Verfahren möglichst glimpflich für Sie ausgeht.

Wenn Sie unschuldig sind, muss das mit aller Deutlichkeit gesagt werden. Zwar sind Sie als Beschuldigter nicht beweispflichtig – aber wenn sich Ihre Unschuld belegen lässt, sollte man das auch tun. Entlastende Argumente, Zeugenaussagen oder auch Belege können bereits während der Ermittlungen dem Staatsanwalt vorgelegt werden, damit die Sache gar nicht erst vor Gericht geht.

Oftmals fühlen sich Beschuldigte tatsächlich schuldig, weil sie bspw. etwas nicht zurückgegeben haben. Aber bei Weitem nicht jede zivilrechtliche Streitigkeit über Eigentum stellt gleich einen Diebstahl dar. Darum ist anwaltliche Beratung hier besonders wichtig.

Der Strafrahmen für den einfachen Diebstahl ohne besondere Strafschärfungsgründe geht von Geldstrafe bis hin zu einer (erheblichen) Freiheitsstrafe:

Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Dabei ist allerdings bei Ersttätern und geringem Schaden in aller Regel nur eine geringe Geldstrafe anzunehmen. Sobald die Summen höher werden oder negative Umstände hinzutreten, kann die Sanktion deutlich ansteigen.

In vielen Fällen muss daher auch eine Vorstrafe vermieden werden. Denn mit einem Eintrag im Führungszeugnis, insbesondere wegen Diebstahls aber auch bspw. wegen Betrugs, kommen Sie für viele Arbeitgeber nicht mehr als vertrauenswürdig in Betracht. Vorbestraft sind Sie in der Regel:

  • bei einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen
  • bei einer Freiheitsstrafe (auch zur Bewährung) von mehr als drei Monaten
  • bei mehreren, auch kleineren Verurteilungen

Eine Vorstrafe wegen Diebstahls im Lebenslauf ist oft ein Problem. Mit kompetenter Verteidigung kann das häufig verhindert werden.

Eine Vorstrafe wegen Diebstahls im Lebenslauf ist oft ein Problem. Mit kompetenter Verteidigung kann das häufig verhindert werden.

Bei einem Diebstahl unter erschwerten Umständen sind derartige Strafen ohne Weiteres im Bereich des Erwartbaren. Daher ist hier eine nachdrückliche Verteidigung mit dem Ziel einer Verfahrenseinstellung oder zumindest einer Strafe im Bagatellbereich ratsam.

Auch vor Gericht vertritt Sie Anwalt Thomas Hummel aus München selbstverständlich. Er hat Erfahrungen vor den hiesigen Gerichten, nämlich dem Amtsgericht München sowie dem Landgericht München I. Auch im Umland, insbesondere vor den Amtsgerichten Fürstenfeldbruck oder auch Dachau, vertritt er sie. Wenn nötig, übernimmt er auch bundesweit Ihre Strafverteidigung.

In Verfahren wegen Diebstahls ist in der Regel der Strafrichter beim Amtsgericht zuständig. In schwereren Fällen entscheidet hier das Schöffengericht, das aus einem Richter und zwei normalen Bürgern („Laienrichter“, Schöffen) besteht. Gegen Urteile des Amtsgerichts kann die Berufung zum Landgericht eingelegt werden, wo die kleine Strafkammer (ebenfalls ein Richter und zwei Schöffen) erneut urteilt.

Unter Umständen ist auch bereits die große Strafkammer des Landgerichts (München I für die Landeshauptstadt, München II für das Umland) zuständig. Dies spricht dann für eine hohe Straferwartung, insbesondere bei Bandendiebstahl oder Einbruchsdiebstahl.

Bei Angeklagten bis zu 21 Jahren sind die entsprechenden Jugendgerichte zuständig. Auch im Jugendstrafrecht ist Rechtsanwalt Thomas Hummel tätig.

Soweit nötig, können natürlich auch Rechtsmittel gegen falsche oder zu harte Entscheidungen des Gerichts eingelegt werden.

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